Urogynäkologische Kurse und Seminar "Fit für die Facharztprüfung"
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DEUTSCH-TANSANISCHER GYNÄKOLOGENTAG

Wir bieten wechselnde Workshops in Zusammenarbeit mit dem CCBRT Hospital, Dar es salaam (Tanzania) unter der Schirmherrschaft der AGUB e.V., Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie und Beckenbodenrekonstruktion e. V. (German Association of Urogynaecologists) an.

In Afrika ticken die Uhren anders – ein enges Zeitraster ist hier nicht möglich, dazu gibt es dort zu viele Unwägbarkeiten. Die Veranstaltungen sind deshalb nicht zu eng geplant, um auch Gelegenheit zu geben dieses fantastische Land in seiner Größe etwas kennen zu lernen.

  • 3. DEUTSCH-TANSANISCHER GYNÄKOLOGENTAG
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    3. Gynäkologisch-geburtshilfliches Update
    in Tansania / Dar es salaam
    17. – 19. Januar 2018

    and
    Meeting of the
    Tanzanian German Urogynaecological Association
    including
    Fistula Workshop
    17. + 18. January 2018
    CCBRT Hospital
    Dar es salaam


    Die Welt ist kleiner geworden und durch die modernen Medien und Verkehrsverbindungen in einer Weise vernetzt, die uns täglich beeindruckt. Wir können voneinander lernen und das möchten wir mit einem Update machen, das drei Teile umfasst:

    • Ein gynäkologisch-geburtshilfliches Update (in Deutsch) für Klinik und Praxis

    • Ein deutsch-tansanisches Seminar (in Englisch), in dem die beiden medizinischen Systeme gegenübergestellt werden. Tanzania, eines der ärmsten Länder der Erde, hat ein für seine Verhältnisse bemerkenswertes medizinisches Versorgungssystem

    • Ein Fistula-Workshop (Hands-on-training). Operationen, die hierzulande extrem selten sind und im CCBRT Hospital jeden Tag mehrfach durchgeführt werden (ca. 600/anno). Dieses Hospital ist inzwischen von der FIGO als eines der wenigen internationalen Training Hospitals anerkannt

    Der Workshop findet in einem der schönsten und interessantesten Länder der Erde statt. Das Kongresshotel liegt direkt am malerischen indischen Ozean gegenüber von Zanzibar (15 Flugminuten).Tansania verfügt über die größten und tierreichsten Reservate Afrikas (Serengeti, Ngorogoro-Krater, Lake Manyara u.v.a.) und den höchsten Berg des Kontinents, den Kilimanjaro. Die Lodges bieten höchsten Komfort und die bekannten Tierparks sind gut zu erreichen.

    Für diejenigen, die im Rahmen des Kongresses eine Safari machen wollen, haben wir wieder eines der renommiertesten tansanischen Safari-Unternehmen gewinnen können.

    Auf verschiedentliche Anfragen bieten wir nun noch einen Post Update Workshop mit einem Besuch von peripheren Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen an, gekoppelt mit verschiedenen Tierparks.

    Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl, insbesondere für den Fistula-Workshop, ist eine frühe Reservierung geboten.

    Fistulaworkshop und gynäkologisches Update in Tansania Januar 2017


    Allgemeine Informationen

    Tansania ist wohl das Land mit den interessantesten und tierreichsten Wildreservaten –berühmt geworden durch Bernhard Grzimek. Die Serengeti, der Kilimanjaro, der Ngorogoro-Krater liegen ganz oder zum größten Teil im Norden Tansanias – nur kleine Teile reichen nach Kenia hinein. Tansania setzte nicht auf Massentourismus wie z. B. Kenia – man bevorzugt lieber wenige, gut zahlende Gäste. Entsprechend sind die Lodges in den Reservaten meist vom Allerfeinsten. Die Hotels in den Städten, auf Zanzibar und an der Küste haben meist einen gehobenen Standard und natürlich einen exotischen Charme....

    Tansania ist der größte Teil des ehemaligen „Deutsch-Ostafrika“. Durch seine sehr spezielle Geschichte hat es ein sehr stabiles politisches System u.a. weil viele soziale Strukturen erhalten geblieben sind. Landessprache ist Kiswahili, das jeder Tansanier in der Primary School lernt. Da in der Secondary School auf Englisch unterrichtet wird, sprechen viele Tansanier Englisch.

    Die meisten Game Reserves liegen alle im Norden des Landes, wo auch der Kilimanjaro ist, der höchste Berg Afrikas. Da Dar-es-salaam südlich des Äquators liegt, ist Januar die heiße Jahreszeit. An der Küste sind es nicht selten 30 – 40° bei absoluter Luftfeuchtigkeit, am Ngorogorokrater ist man auf etwa 2000 m Höhe: hier kann es abends < 20° werden, was dort als sehr kühl empfunden wird.

    Die Lodges sind alle mit Klimaanlage und Mosquitonetzen ausgerüstet. Langärmelige Kleidung und lange Hosen/Kleider sind wegen der Mosquitos zu empfehlen, sowie unbedingt eine Kopfbedeckung wegen der Sonne und gute Insektenschutzmittel. Ansonsten ist die Kleiderordnung in einem der ärmsten Länder der Erde sehr locker. In Zanzibar und an der Küste sieht man viel Frauen mit Kopftuch aber eine besondere Kleiderordnung gibt es nicht.

    Impfungen sind nicht unbedingt erforderlich (Gelbfieberimpfung nur wenn man aus einem Land mit Gelbfieber kommt) – wohl aber Malariaprophylaxe. Am besten wohl Malarone (2 Tage vor Einreise und viel wichtiger: mindestens eine Woche hinterher!).

    Für Tansania besteht für Deutsche Visumpflicht. Das Visum kann problemlos hier bei der Botschaft bezogen werden oder direkt bei der Anreise am Flughafen (dauert dann ein paar Minuten länger). Touristenvisa werden ohne Probleme bei der Einreise ausgestellt.

    Weitere Informationen: Tansanische Botschaft www.tanzania-gov.de


    Anreisetipps:
    Direktflüge nach Tansania gibt es z.B. von der Condor. Sie fliegt Kilimanjaro-Airport im Norden oder Zanzibar an. Man kann dann mit einer lokalen Fluggesellschaft (z. B. Coastal Airways) nach Dar-es-salaam weiterfliegen. Andere Fluggesellschaften fliegen von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Dar-es-salaam.

    Anreise zum Hotel
    Wenn Sie im White Sands ein Zimmer reservieren, können Sie nach einem Transport vom Flughafen anfragen. Ansonsten gibt es zahlreiche Taxis. Es empfiehlt sich vorher den Preis zu vereinbaren. Die Taxifahrer sprechen in der Regel ausreichend Englisch. Die Fahrt dauert je nach Verkehrsverhältnissen meist 1-1,5 h.


    Rahmenprogramm

    Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind

    • Serengeti
    • Ngorogorokrater
    • Lake Manyara
    • der Kilimanjaro
    • Zanzibar

    Man kann diese Sehenswürdigkeiten in 7 – 10 Tagen ansehen.
    Beispiel: Flug nach Zanzibar am Wochenende vor dem Kongress. Zanzibar ist die Insel „wo der Pfeffer wächst“. Sie imponiert wie eine einzige, roesige riesige Gewürzplantage. Angeboten werden sog. „Spice tours“, eine Rundreise zu einigen Gewürzplantagen. Die berühmte Stone Town (Zanzibar City) ist eine alte arabische Stadt, deren uns bekanntester Sohn Freddy Mercury ist. (Stadtführung empfehlenswert). Über malerische Palmenstrände braucht man kein Wort zu verlieren. Von Zanzibar aus gibt es täglich mehrere Flüge, die man über das Reisebüro oder direkt dort buchen kann. Flug nach Dar-es-salaam etwa 20 min.

    Gegenüber Zanzibar liegt Baga moyo (zu Deutsch: „wirf dein Herz weg“). Von dort gingen die Sklaventransporte früher nach Zanzibar und weiter nach Oman. Der Ort ist vom Kongresshotel etwa in einer Autostunde weit weg.

    Zu den Tierparks im Norden dauert eine Reise mit dem Auto auf dem ausgezeichneten High way gut ein Tag, mit dem Flugzeug etwa eine Stunde (Kilimanjaro Airport, der z.B. von Condor direkt angeflogen wird). Der Berg ist meist in Wolken gehüllt. Wer in besteigen will, muss eine Tour buchen, die mehrere Tage dauert (über 5000 m). Die meisten Tierparks im Norden (Tarangire, Lake Manyara, Ngorogoro, Serengeti) sind über sehr gute Straßen erreichbar. Die Lodges in den Reservaten bieten allen Komfort, man kann aber auch im Zelt übernachten (tended lodges).

    Wem eine mehrtägige Reise in den Norden zu viel ist kann das von Dar-es-salaam aus nächste Reservat besuchen, den Mikumi Park. Die Fahrt dorthin dauert nur wenige Stunden.

    Game watch: Meistens sehr früh morgens. Denn wenn es heißer wird, ziehen sich die Tiere in den Schatten des Gestrüpps zurück und sind nicht mehr zu sehen. In manchen Parks kann es wegen der großen Höhe dann recht frisch sein. Es empfiehlt sich auch wegen der Fliegen langärmlige Hemden/Jacken und lange Hosen zu tragen. Eine Kopfbedeckung ist tagsüber immer anzuraten.


    Fistula workshop (in Englisch)

    Das CCBRT Hospital ist ein nichtstaatliches Krankenhaus in Dar-es-salaam, etwa ½ Autostunde vom Hotel entfernt. Vom Deutschen LIONS Club und der Christoffel Blindenmission mitgegründet, behandelt es vorwiegend Behinderte (Ophthalmologie, Orthopädie und Urogynäkologie). Per anno werden ca. 600 Fisteloperationen durchgeführt, wobei die Patientinnen, die durch ihre Erkrankung gesellschaftlich ausgeschlossen sind, ein Rehabilitationsprogramm über mehrere Monate durchlaufen. Wir haben zwei Fistula workshops geplant (Montags und Dienstags) mit jeweils 6-8 Teilnehmern, sodass hands-on training möglich sein kann.


    Gynäkologisches Update (Donnerstag Vormittag, Freitag und Samstag)

    Wir haben Referenten aus den Gebieten Perinatologie, Endokrinologie, Sexualmedizin und Urogynäkologie gewinnen können. Das ganze wird in Seminaren statt finden, sodass ein lebhafter Austausch zwischen Plenum und Referenten statt finden kann. Während des Seminars wird es in den Pausen Getränke und Mittags einen Lunch geben. Das Abendessen wird individuell gestaltet.


    Meeting oft the Tanzanian German Urogynaecological Association
    White Sands Hotel
    wird die erste Sitzung dieser Deutsch-Tansanischen Arbeitsgemeinschaft sein. Es werden Themen präsentiert, die die beiden Gesundheitswesen gegenüber stellen und solche, die beide Länder betreffen. Tansania hat ein für Länder dieser Region vorbildliches staatliches Gesundheitswesen, das aber immer noch auf private Organisationen angewiesen ist. Ein großes Problem ist die Weite des Landes und die daraus resultierende Schwierigkeit eine flächendeckende Geburtshilfe zu gewährleisten.

  • 2. DEUTSCH-TANSANISCHER GYNÄKOLOGENTAG
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    2. Gynäkologisch-geburtshilfliches Update
    in Tansania / Dar es salaam
    12. – 14. Januar 2017

    and
    Meeting of the
    Tanzanian German Urogynaecological Association
    including
    Fistula Workshop
    11. January 2017
    CCBRT Hospital
    Dar es salaam


    Die Welt ist kleiner geworden und durch die modernen Medien und Verkehrsverbindungen in einer Weise vernetzt, die uns täglich beeindruckt. Wir können voneinander lernen und das möchten wir mit einem Update machen, das drei Teile umfasst:

    • Ein gynäkologisch-geburtshilfliches Update (in Deutsch) für Klinik und Praxis

    • Ein deutsch-tansanisches Seminar (in Englisch), in dem die beiden medizinischen Systeme gegenübergestellt werden. Tanzania, eines der ärmsten Länder der Erde, hat ein für seine Verhältnisse bemerkenswertes medizinisches Versorgungssystem

    • Ein Fistula-Workshop (Hands-on-training). Operationen, die hierzulande extrem selten sind und im CCBRT Hospital jeden Tag mehrfach durchgeführt werden (ca. 600/anno). Dieses Hospital ist inzwischen von der FIGO als eines der wenigen internationalen Training Hospitals anerkannt

    Der Workshop findet in einem der schönsten und interessantesten Länder der Erde statt. Das Kongresshotel liegt direkt am malerischen indischen Ozean gegenüber von Zanzibar (15 Flugminuten).Tansania verfügt über die größten und tierreichsten Reservate Afrikas (Serengeti, Ngorogoro-Krater, Lake Manyara u.v.a.) und den höchsten Berg des Kontinents, den Kilimanjaro. Die Lodges bieten höchsten Komfort und die bekannten Tierparks sind gut zu erreichen.

    Für diejenigen, die im Rahmen des Kongresses eine Safari machen wollen, haben wir wieder eines der renommiertesten tansanischen Safari-Unternehmen gewinnen können.

    Auf verschiedentliche Anfragen bieten wir nun noch einen Post Update Workshop mit einem Besuch von peripheren Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen an, gekoppelt mit verschiedenen Tierparks.

    Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl, insbesondere für den Fistula-Workshop, ist eine frühe Reservierung geboten.

    Fistulaworkshop und gynäkologisches Update in Tansania Januar 2017


    Allgemeine Informationen

    Tansania ist wohl das Land mit den interessantesten und tierreichsten Wildreservaten –berühmt geworden durch Bernhard Grzimek. Die Serengeti, der Kilimanjaro, der Ngorogoro-Krater liegen ganz oder zum größten Teil im Norden Tansanias – nur kleine Teile reichen nach Kenia hinein. Tansania setzte nicht auf Massentourismus wie z. B. Kenia – man bevorzugt lieber wenige, gut zahlende Gäste. Entsprechend sind die Lodges in den Reservaten meist vom Allerfeinsten. Die Hotels in den Städten, auf Zanzibar und an der Küste haben meist einen gehobenen Standard und natürlich einen exotischen Charme....

    Tansania ist der größte Teil des ehemaligen „Deutsch-Ostafrika“. Durch seine sehr spezielle Geschichte hat es ein sehr stabiles politisches System u.a. weil viele soziale Strukturen erhalten geblieben sind. Landessprache ist Kiswahili, das jeder Tansanier in der Primary School lernt. Da in der Secondary School auf Englisch unterrichtet wird, sprechen viele Tansanier Englisch.

    Die meisten Game Reserves liegen alle im Norden des Landes, wo auch der Kilimanjaro ist, der höchste Berg Afrikas. Da Dar-es-salaam südlich des Äquators liegt, ist Januar die heiße Jahreszeit. An der Küste sind es nicht selten 30 – 40° bei absoluter Luftfeuchtigkeit, am Ngorogorokrater ist man auf etwa 2000 m Höhe: hier kann es abends < 20° werden, was dort als sehr kühl empfunden wird.

    Die Lodges sind alle mit Klimaanlage und Mosquitonetzen ausgerüstet. Langärmelige Kleidung und lange Hosen/Kleider sind wegen der Mosquitos zu empfehlen, sowie unbedingt eine Kopfbedeckung wegen der Sonne und gute Insektenschutzmittel. Ansonsten ist die Kleiderordnung in einem der ärmsten Länder der Erde sehr locker. In Zanzibar und an der Küste sieht man viel Frauen mit Kopftuch aber eine besondere Kleiderordnung gibt es nicht.

    Impfungen sind nicht unbedingt erforderlich (Gelbfieberimpfung nur wenn man aus einem Land mit Gelbfieber kommt) – wohl aber Malariaprophylaxe. Am besten wohl Malarone (2 Tage vor Einreise und viel wichtiger: mindestens eine Woche hinterher!).

    Für Tansania besteht für Deutsche Visumpflicht. Das Visum kann problemlos hier bei der Botschaft bezogen werden oder direkt bei der Anreise am Flughafen (dauert dann ein paar Minuten länger). Touristenvisa werden ohne Probleme bei der Einreise ausgestellt.

    Weitere Informationen: Tansanische Botschaft www.tanzania-gov.de


    Anreisetipps:
    Direktflüge nach Tansania gibt es z.B. von der Condor. Sie fliegt Kilimanjaro-Airport im Norden oder Zanzibar an. Man kann dann mit einer lokalen Fluggesellschaft (z. B. Coastal Airways) nach Dar-es-salaam weiterfliegen. Andere Fluggesellschaften fliegen von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Dar-es-salaam.

    Anreise zum Hotel
    Wenn Sie im White Sands ein Zimmer reservieren, können Sie nach einem Transport vom Flughafen anfragen. Ansonsten gibt es zahlreiche Taxis. Es empfiehlt sich vorher den Preis zu vereinbaren. Die Taxifahrer sprechen in der Regel ausreichend Englisch. Die Fahrt dauert je nach Verkehrsverhältnissen meist 1-1,5 h.


    Rahmenprogramm

    Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind

    • Serengeti
    • Ngorogorokrater
    • Lake Manyara
    • der Kilimanjaro
    • Zanzibar

    Man kann diese Sehenswürdigkeiten in 7 – 10 Tagen ansehen.
    Beispiel: Flug nach Zanzibar am Wochenende vor dem Kongress. Zanzibar ist die Insel „wo der Pfeffer wächst“. Sie imponiert wie eine einzige, roesige riesige Gewürzplantage. Angeboten werden sog. „Spice tours“, eine Rundreise zu einigen Gewürzplantagen. Die berühmte Stone Town (Zanzibar City) ist eine alte arabische Stadt, deren uns bekanntester Sohn Freddy Mercury ist. (Stadtführung empfehlenswert). Über malerische Palmenstrände braucht man kein Wort zu verlieren. Von Zanzibar aus gibt es täglich mehrere Flüge, die man über das Reisebüro oder direkt dort buchen kann. Flug nach Dar-es-salaam etwa 20 min.

    Gegenüber Zanzibar liegt Baga moyo (zu Deutsch: „wirf dein Herz weg“). Von dort gingen die Sklaventransporte früher nach Zanzibar und weiter nach Oman. Der Ort ist vom Kongresshotel etwa in einer Autostunde weit weg.

    Zu den Tierparks im Norden dauert eine Reise mit dem Auto auf dem ausgezeichneten High way gut ein Tag, mit dem Flugzeug etwa eine Stunde (Kilimanjaro Airport, der z.B. von Condor direkt angeflogen wird). Der Berg ist meist in Wolken gehüllt. Wer in besteigen will, muss eine Tour buchen, die mehrere Tage dauert (über 5000 m). Die meisten Tierparks im Norden (Tarangire, Lake Manyara, Ngorogoro, Serengeti) sind über sehr gute Straßen erreichbar. Die Lodges in den Reservaten bieten allen Komfort, man kann aber auch im Zelt übernachten (tended lodges).

    Wem eine mehrtägige Reise in den Norden zu viel ist kann das von Dar-es-salaam aus nächste Reservat besuchen, den Mikumi Park. Die Fahrt dorthin dauert nur wenige Stunden.

    Game watch: Meistens sehr früh morgens. Denn wenn es heißer wird, ziehen sich die Tiere in den Schatten des Gestrüpps zurück und sind nicht mehr zu sehen. In manchen Parks kann es wegen der großen Höhe dann recht frisch sein. Es empfiehlt sich auch wegen der Fliegen langärmlige Hemden/Jacken und lange Hosen zu tragen. Eine Kopfbedeckung ist tagsüber immer anzuraten.


    Fistula workshop (in Englisch)

    Das CCBRT Hospital ist ein nichtstaatliches Krankenhaus in Dar-es-salaam, etwa ½ Autostunde vom Hotel entfernt. Vom Deutschen LIONS Club und der Christoffel Blindenmission mitgegründet, behandelt es vorwiegend Behinderte (Ophthalmologie, Orthopädie und Urogynäkologie). Per anno werden ca. 600 Fisteloperationen durchgeführt, wobei die Patientinnen, die durch ihre Erkrankung gesellschaftlich ausgeschlossen sind, ein Rehabilitationsprogramm über mehrere Monate durchlaufen. Wir haben zwei Fistula workshops geplant (Montags und Dienstags) mit jeweils 6-8 Teilnehmern, sodass hands-on training möglich sein kann.


    Gynäkologisches Update (Donnerstag Vormittag, Freitag und Samstag)

    Wir haben Referenten aus den Gebieten Perinatologie, Endokrinologie, Sexualmedizin und Urogynäkologie gewinnen können. Das ganze wird in Seminaren statt finden, sodass ein lebhafter Austausch zwischen Plenum und Referenten statt finden kann. Während des Seminars wird es in den Pausen Getränke und Mittags einen Lunch geben. Das Abendessen wird individuell gestaltet.


    Meeting oft the Tanzanian German Urogynaecological Association
    White Sands Hotel
    wird die erste Sitzung dieser Deutsch-Tansanischen Arbeitsgemeinschaft sein. Es werden Themen präsentiert, die die beiden Gesundheitswesen gegenüber stellen und solche, die beide Länder betreffen. Tansania hat ein für Länder dieser Region vorbildliches staatliches Gesundheitswesen, das aber immer noch auf private Organisationen angewiesen ist. Ein großes Problem ist die Weite des Landes und die daraus resultierende Schwierigkeit eine flächendeckende Geburtshilfe zu gewährleisten.

  • 1. DEUTSCH-TANSANISCHER GYNÄKOLOGENTAG

    Flyer-Fistula-Workshop-2016

    Impressionen & Bildergalerie

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